technik
Zehnfinger-Bohrgeschosse
Kimimaro öffnet seine Fingerspitzen und schießt gehärtete Knochensplitter in schnellen Salven als rotierend fliegende Projektile auf den Gegner.
Beschreibung
Die Zehnfinger-Bohrgeschosse sind Kimimaros einzige Shikotsumyaku-Technik, die nicht als Tanz bezeichnet wird, und seine primäre Fernkampfoption. Er spreizt seine Fingerspitzen auseinander, wodurch Öffnungen entstehen, die gehärtete Fingerknochen freilegen.
Durch einen schnellen Schwung der Hände feuert er diese Knochensplitter in Salven ab, fünf pro Hand, auf ein Ziel. Die Geschosse fliegen mit enormer Geschwindigkeit und rotieren dabei spiralförmig durch die Luft, ähnlich einer Gewehrkugel. Beim Aufprall reißen sie durch Haut, Fleisch und Knochen.
Die Projektile sind stark genug, um Samurai-Rüstungen zu durchdringen, können jedoch Gaaras Sandschild nicht überwinden. Nach dem Abschuss heilen Kimimaros Fingerspitzen rasch wieder zu. Die Technik erschien erstmals in Manga-Kapitel 207 und Anime-Episode 122.

