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Unsterblichkeit durch das Jashin-Ritual

Hidan kann keine tödlichen Wunden erleiden, wächst nicht nach und überlebt selbst nach der Abtrennung von Körperteilen, solange er Nahrung erhält.

Beschreibung

Hidans Unsterblichkeit ist laut Narutopedia das Ergebnis eines gelungenen Experiments mit der geheimen Technik der Jashin-Religion. Sie unterscheidet ihn fundamental von jedem anderen Shinobi in der Serie und macht ihn im konventionellen Sinne unbesiegbar.

Körperliche Wunden wie abgetrennte Gliedmaßen oder Stiche durch lebenswichtige Organe töten Hidan nicht. Sein Körper erleidet den Schaden, schaltet ihn aber nicht aus. Selbst nach einer vollständigen Enthauptung blieb Hidans Kopf aktiv und kommunizierte. Diese Eigenschaft ist keine aktiv aktivierte Technik, sondern ein dauerhafter körperlicher Zustand.

Die einzige bekannte Möglichkeit, Hidan dauerhaft auszuschalten, ist Aushungern. Sein Körper benötigt Nahrung, um zu funktionieren. Shikamaru Nara nutzt dies im finalen Kampf: Er zerstückelt Hidans Körper, begräbt die Teile tief in einem Wald des Nara-Clans und versperrt den Zugang, sodass Hidan langsam verhungert, aber nie stirbt. Hidans Schicksal bleibt damit eines der grausamsten im gesamten Original-Naruto.

Anwender

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