technik
Dreigeschwänzter Chakra: Freisetzung
Yūkimaru kanalisiert sein Chakra, um den Dreigeschwänzten (Isobu) teilweise oder vollständig aus seinem Schlaf zu rufen und ihn kurzzeitig zu lenken.
Beschreibung
Yūkimaru besitzt eine rätselhafte angeborene Fähigkeit, sich mit dem Dreigeschwänzten Bijū (Isobu) zu synchronisieren. Durch das Freisetzen seines Chakras kann er das Schwanzentier aus seinem Versteck im See herbeirufen und seinen Willen zumindest zeitweise auf das Wesen übertragen. Narutopedia klassifiziert diese Technik als Ninjutsu und Chakra-Fluss-Technik (Chakra Flow) und führt Yūkimaru als einzigen Nutzer auf.
Zu Beginn des Drei-Schwänze-Bogens reicht Yūkimarus Kraft allein nicht aus; Kabuto verstärkt sie mit speziellen Pillen, die den Jungen schmerzhaft belasten. In einer ersten Stufe erscheint nur ein Abbild des Bijū. Erst nach einer höheren Dosis, kombiniert mit Gurens Kristallfreisetzung, taucht Isobu vollständig auf, bleibt jedoch unkontrolliert. Später, als Guren von Isobu bedroht wird, gelingt es Yūkimaru ohne Pillen, das Tier kurzzeitig aufzuhalten. Als Guren scheinbar ihr Leben opfert, verliert er die Kontrolle über sich selbst und seine Kräfte explodieren unkontrolliert, was dem Dreigeschwänzten genug Stärke verleiht, die Vier-Ecken-Siegelbarriere zu durchbrechen.
Yamato beschreibt Yūkimarus Nutzen für Orochimaru als die Fähigkeit, sich mit einem Schwanzentier zu synchronisieren. Am Ende des Bogens erschöpft sich diese Kraft vollständig und Yūkimaru verliert sie dauerhaft.

