technik
Staub-Stil: Trennung der Primitiven Welt (Jinton: Genkai Hakuri no Jutsu)
Onokis mächtigste Technik: Ein dreidimensionales Chakra-Gebilde expandiert und zerstäubt alles darin auf molekularer Ebene.
Beschreibung
Die Trennung der Primitiven Welt ist Onokis Signature-Jutsu und gleichzeitig die einzige bekannte Kekkei-Tota-Technik in der gesamten Naruto-Serie. Sie kombiniert drei Chakra-Grundnaturen: Erde, Feuer und Wind. Der Anwender formt zunächst ein kleines dreidimensionales transparentes Gebilde zwischen seinen Handflächen, in dessen Zentrum sich eine Kugel befindet. Dieses Konstrukt wird auf das Ziel geschleudert und expandiert dabei mit enormer Geschwindigkeit auf eine vielfache Größe.
Sobald das Ziel von der äußeren Struktur eingeschlossen ist, detoniert die innere Kugel mit verheerender Kraft. Die Außenwände begrenzen den Explosionsradius, wodurch alles innerhalb des Gebildes auf molekularer Ebene vollständig pulverisiert wird. Der entscheidende Vorteil dieser Technik liegt darin, dass sie auf atomarer Ebene wirkt und somit keine konventionelle Verteidigung standhalten kann. Selbst Chakra-basierte Schutzschilde werden durchdrungen, was Onoki im Vierten Shinobi-Weltkrieg eindrucksvoll bewies, als er Madaras Susanoo damit zerstörte.
Das Gebilde lässt sich in verschiedenen Formen erzeugen, darunter Würfel, Zylinder und Kegel, wobei jede Variante im Inneren die charakteristische Kugel behält. Die Reichweite und Stärke der Technik skalieren direkt mit dem eingesetzten Chakra-Vorrat. Onoki hat diese Technik unter anderem gegen Kabuto, den wiedererweckten Madara Uchiha und während des Krieges gegen feindliche Einheiten eingesetzt.

