technik
Puppenspieltechnik
Kankurō leitet Chakra-Fäden von seinen Fingerkuppen zu seinen Puppen und steuert damit deren Gelenke und Mechanismen präzise aus der Ferne.
Beschreibung
Die Puppenspieltechnik (傀儡の術, Kugutsu no Jutsu) bildet das Fundament aller Kampftechniken Kankurōs. Dabei sendet der Anwender Chakra-Fäden aus den Fingerspitzen aus, die sich mit der jeweiligen Puppe verbinden. Jeder Finger kontrolliert dabei ein spezifisches Gelenk oder einen Mechanismus der Puppe.
Als unerfahrener Puppenspieler benötigt man alle zehn Finger für eine einzelne Puppe. Mit wachsender Meisterschaft sinkt die notwendige Fadenanzahl, bis ein Experte wie Kankurō mehrere Puppen gleichzeitig mit verbleibenden Fingern steuern kann. Kankurō gilt als außergewöhnlich begabt: Er steuert bis zu drei Puppen gleichzeitig, was selbst unter erfahrenen Puppenspieler-Shinobi selten ist.
Im Laufe der Zeit verfeinerte Kankurō seine Technik derart, dass er nahezu unsichtbare Chakra-Fäden einsetzt. Dies verleiht seinen Puppen den Anschein autonomen Handelns und erlaubt ihm, sie aus deutlich größerer Entfernung zu kontrollieren, ohne verräterische Handbewegungen zu zeigen. Diesen Fortschritt erzielte er durch das Studium der einzigartigen Puppen des Ōtsutsuki-Clans.

