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Parasitische Dämon-Zerstörungstechnik

Ukon löst seinen Körper auf Zellebene auf, dringt in den Körper eines Gegners ein und korrodiert dessen Zellen von innen, was unweigerlich zum Tod führt.

Beschreibung

Die Parasitische Dämon-Zerstörungstechnik (寄生鬼壊の術, Kisei Kikai no Jutsu) ist die gefährlichste und grausamste Technik im Arsenal von Sakon und Ukon. Sie kann ausschließlich von Ukon durchgeführt werden und erfordert zwingend die aktive Stufe 2 des Verfluchten Siegels, um die nötige Chakra-Kontrolle auf zellulärer Ebene zu erreichen.

Ukon zerlegt seinen Körper mittels Chakra vollständig auf molekularer und sogar proteinischer Ebene. In diesem aufgelösten Zustand dringt er in das Fleisch eines Gegners ein und beginnt, sich dort wieder zusammenzusetzen. Während sich Ukons Zellen im Körper des Opfers rekonstituieren, übernehmen sie Teile des Wirtsgewebes und korrodieren gleichzeitig die Bereiche, die sie noch nicht besiedelt haben. Das Ergebnis ist ein unaufhaltsamer innerer Verfall, der zum Tod des Opfers führt.

Die Technik hat jedoch einen entscheidenden Nachteil: Jede Verletzung, die der Wirtskörper erleidet, trifft auch Ukon selbst. Dies macht das Opfer theoretisch in der Lage, sich durch Selbstverletzung Ukons Vordringen zu stoppen, da schwere Schäden am Wirt Ukon zwingen, den Körper zu verlassen, um nicht gemeinsam mit ihm zu sterben. Kankuro nutzte genau diesen Schwachpunkt, indem er sich selbst Gift aus einer seiner Marionetten injizierte und Ukon so zur Aufgabe zwang.

Im Kampf gegen Kiba Inuzuka setzte Ukon die Technik ebenfalls ein, indem er in Kiba eindrang und drohte, ihn von innen zu vernichten. Kiba musste Akamaru bitten, ihn anzugreifen, um Ukon zu vertreiben, was zeigt, wie absolut schutzlos ein Gegner dieser Technik gegenübersteht, sobald Ukon erst eingedrungen ist.

Anwender

Inoffizielles Fan-Projekt