technik
Kamaitachi-Technik
Temari schlägt mit ihrem riesigen Eisenfächer gewaltige Windströmungen auf, die aufeinanderprallen und zahlose Vakuumklingen erzeugen, welche alles in ihrer Bahn zerfetzen.
Beschreibung
Die Kamaitachi-Technik ist Temaris grundlegende Wind-Ninjutsu-Fähigkeit und das Fundament aller ihrer stärkeren Windtechniken. Mit einem oder mehreren gezielten Schlägen ihres Großen Faltfächers lässt sie mächtige Luftströme zusammenstoßen, wobei an den Kollisionspunkten Vakuumtaschen entstehen, die wie unsichtbare Klingenwirbel wirken.
Gerät ein Gegner in diese Winde, wird sein Körper von unzähligen Windklingen zerschnitten. Temari kann die Form der Winde nach Belieben steuern, etwa um daraus einen Tornado zu formen, der Ziele in die Luft hebt. Sie ist zudem in der Lage, die Schneidintensität feinfühlig zu regulieren, wie sie es im Kampf gegen Shikamaru Nara demonstrierte: Die Winde spalteten dabei die Rüstung eines Samurai, ohne den Mann darin zu verletzen.
Der Name leitet sich vom gleichnamigen Yokai der japanischen Mythologie ab, einem Wiesel, das auf Windböen reitet und seine Opfer mit sichelförmigen Klauen aufschlitzt. Temaris Beschwörung Kamatari ist ein solches Wiesel.
Auf ihrem Großen Faltfächer sind drei lila Kreise eingezeichnet, die sie als 'Sterne' bezeichnet. Je mehr Sterne beim Öffnen des Fächers sichtbar werden, desto stärker werden die erzeugten Winde.

