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Doton-Barriere: Erdgefängnis-Dom des erhabenen Nichts

Jirobo errichtet eine massive Erdkuppel um seine Gegner und saugt durch den Kontakt mit der Kuppelwand deren Chakra ab, um sich selbst zu stärken.

Beschreibung

Der Doton-Barriere: Erdgefängnis-Dom des erhabenen Nichts ist Jirobos markanteste Technik und eine seiner mächtigsten. Er formt eine riesige, robuste Kuppel aus Erde um eine Gruppe von Zielen herum und schließt sie vollständig ein. Die Wände der Kuppel sind von Chakra durchzogen, das Risse und Schäden augenblicklich wieder verschließt, sobald Gefangene versuchen, sich von innen durchzubrechen.

Die entscheidende Eigenschaft dieser Barriere liegt in ihrer Chakra-Absorptions-Fähigkeit: Solange Jirobo körperlichen Kontakt mit der Außenwand der Kuppel hält, entzieht er den Eingeschlossenen kontinuierlich ihr Chakra. Da er fast dauerhaft hungrig ist, dient ihm das absorbierte Chakra als Ersatz für Nahrung und stärkt ihn gleichzeitig für den weiteren Kampf.

Die Schwachstelle der Technik liegt in der ungleichmäßigen Chakra-Verteilung in den Kuppelwänden: Auf der Seite gegenüber Jirobos Standpunkt ist die Chakra-Dichte am geringsten. Erkennen die Gefangenen diesen Schwachpunkt und bündeln dort eine ausreichend starke Attacke, können sie ausbrechen. Genau das gelang Shikamaru Nara und seinem Team durch koordinierte Kräftebündelung, was Jirobo zwang, sie zu verfolgen.

Anwender

Inoffizielles Fan-Projekt